Es ist an der Zeit, besondere Musik vorzustellen: Blood on the Dance Floor. An alle Michael Jackson-Fans: Wir meinen nicht das gleichnamnige Album des King of Pop, sondern die Band BotDF aus Florida.
Blood on the Dance Floor – das sind der süßeste Teletubbie der Welt, der Sänger Dahvie Vanity, Christopher Mongillo (bekannt aus anderen Bands wie Kthx und Saturday/Thursday) und der Screamer Garrett Ecstasy. Letzterer ersetzte das langjährige Mitglied Matty M. Sie kommen aus Orlando, was in Florida (USA) liegt und sind bisher außerhalb Floridas relativ unbekannt, allerdings steigt der Bekanntheitsgrad vor allem im Internet rasant an – weltweit gibt es eine stetig wachsende Gruppe an unterwürfigen Fans, die voll auf deren besondere Musik stehen. Denn diese hat es in sich: Eine Mischung aus Electro, House und Screamo, in Verbindung mit durchdachten, nicht jugendfreien Texten und gekrönt mit einmaligen Ohrwurmparts.
Also “Not Just Boys Fun” und “Tough Guy“-Electro mit Screamo-Riddims und Violent-Dancing-Attitude. Wer einmal Blood on the Dance Floor hört, wird sie entweder innig liebern oder abgrundtief hassen. Dass sie für konservative europäische Augen schwul ausschauen, sollte auch nicht weiter stören – es geht schließlich um deren Musik an sich. Und diese ist nun einmal top!
Wie und woher?
Über der Entstehungsgeschichte von BotDF liegt ein misteriöser Schleier, ähnlich dem über den Todessümpfen vor Mordor. Dahvie und Garrett kennen sich schon seit vielen Jahren privat und kamen eines schönen Tages auf die Idee, selbst neue, abgefahrene Musik zu machen. Der Name “Blood on the Dance Floor” war ein sponater Einfall von Chris Mongillo – gefiehl, und wurde promt übernommen. Selber behaupten BotDF, dass sie Ideen und ihre Inspiration unter anderem von Eminem, Snoop Dogg, ATB, Depeche Mode, Motley Crue und DJ Tiesto einfließen lassen. Die genialen Texte der Songs hingegen entnehmen sie aus ihren eigenen Erfahrungen und Abenteuer – Sex-Partys mit inbegriffen
. Ihr optischer Style lässt sich mit einer interessanten Mischung aus Raver, Gothic, jRock und Sk8er umschreiben, aber eigentlich werfen sie das Beste aus allen Richtungen zusammen und kreieren ihren eigenen, individuellen Style.
Selber schreiben sie zu ihrer Entstehungsgeschichte auf ihrer offiziellen MySpace-Seite nur:
Once apon a time there was a boy named Dahvie Vanity.. And one day he decided he wanted to create something amazing.. That no one had ever done before.. And he wrote a song about sex. But not just any song.. A building block for the crazy world he was building for all of us. And then.. He met his match.. His missing piece..Everything he could ask for. A sick ghoul named Jayy von monroe. Instantly it took off.. Fast hard and huge. And they together made the frankenslut monster of today. BOTDF with a few goregasms chronic masturbation..slapping hoes.. and glitter orgies the eargasm your about to intake is like no other. and that is the story of blood on the dance floor.
BotDF haben bisher zwei Alben veröffentlicht – “It’s Hard to Be a Diamond In a Rhine Stone World” (2008) und “Let’s Start a Riot” (2008), dazu gesellen sich noch einige EPs und Singles. Bisher hat sich noch kein Produzent finden können, welcher die Band unter Vertrag nimmt – vielleicht ist das auch ganz gut so, denn so können sich die Jungs eben auf das konzentrieren, was sie am besten können: auf eigene, freche Musik!
ChaChaCha
Also, du hast die Wahl: liebe oder hasse es! BotDF rocken, sie sind nichts für gelangweilte mainstream-Fans, ihre Texte provozieren und der Beat haut dich um. Es ist eigenartig, wie sehr ein Song dein Blut und – wer weiß – deine Tränen unter Strom setzen können! Saug dir die Mukke von iTunes und dreh deine Anlage auf, schmetter sie raus und fühl dich von mir aus wie ne bitch
Thats real freakin fucking crazy stuff, it’s time to make party!
Blood on the Dance Floor: Ima Monster
Blood on the Dance Floor: S my D
Mehr, ich will mehr …
Blood on the Dance Floor bei MySpace
Blood on the Dande Floor bei iTunes
15 Kommentare über "Blood on the Dance Floor"
2. Tweets die Blood on the Dance Floor - süchtig machender Electro-Screamo | KronosNET erwähnt -- Topsy.com | 25. Januar 2010 um 09:19
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Singleleben und Single und Stolz, KronosNet erwähnt. KronosNet sagte: Neu bei KronosNET: Blood on the Dance Floor http://bit.ly/5prt7N [...]
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3. Joshy | 25. Januar 2010 um 18:58
Antwort auf Pëes Kommentar
I liked your website, but actually I could not understand (I cannot speak German) D:
That should be no problem! Just ask me in English, I will gladly try to answer your questions
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4. Isy | 2. April 2010 um 15:53
Aaaah, endlich habe ich eine Seite gefunden um mehr über meine Idolchen zu erfahren
Ich habe sie eher durch Zufall entdeckt ( ich liebe diesen Zufall ) und bin seit einegen Monaten süchtig. Es ist wahr entweder man liebt sie oder man hasst sie und ich glaube meine Nachbarn hassen sie xD Aber das ist egal, denn sie müssen sie wohl oder übel trotzdem den ganzen Tag anhören ;P Was ich schade finde ist nur, das man nirgends erfährt, wie alt sie sind… ![]()
Lg, isy
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5. Tweets die Blood on the Dance Floor – süchtig machender Electro-Screamo | KronosNET erwähnt -- Topsy.com | 3. Mai 2010 um 18:04
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von br0k3nstyl3 erwähnt. br0k3nstyl3 sagte: http://bit.ly/8XMkkH -Die Band BotDF ist eifnach nur derbst verf***t geil
'mwahaha' thx krono & tiff [...]
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7. Senjuro | 28. September 2010 um 23:26
Haha, D. der kleine transige Kinderficker <3
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8. Gian-Luca | 5. Oktober 2010 um 20:09
Ich mag auch Blood on the dancefloor!!! Die machen geile Musik. ^____^
Und dein Artikel über die Band ist auch gut geschrieben.^^
Nur ein Kritik-Punkt:
Ich weiß, das klingt jetzt sehr pingelig von mir, aber im Satz “Ihr optischer Style lässt sich mit einer interessanten Mischung aus Raver, Gothic, jRock und Sk8er umschreiben…..” ist ein ganz kleiner Fehler unterlaufen: J-rock ist kein Style, sondern eine Musikrichtung, ist nämlich die Abkürzung für “japanese rock” also die Bezeichnung für japanische Rockmusik. ^__^
Was du meintest ist sicherlich “Visual Kei”.^^
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9. Sabi | 12. Dezember 2010 um 17:49
BOTDF ist einfach geil! Aber das was da steht stimmt nicht mehr ganz. Garret ist schon total lange nicht mehr dabei. Dafür jetzt Jayy von Monroe. *-*
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11. der schwarze punkt xD | 3. Januar 2011 um 08:48
also visual kei oder sk8ter oder GOTHIC isses bestimmt nicht xD eher electro,screamo, und –> powerpop <–
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12. Hellboy | 6. April 2011 um 19:50
Ich war sehr (positiv) überrascht, dass eine deutsche Internetseite über BOTDF Auskunft gibt! Dafür schon ein dickes Lob! ^^
Und ein großes Danke von mir für den nett geschriebenen Artikel, denn auf anderen Seiten ließt man fast nie etwas Gutes über sie.
Nur leider sind manche Infos alt oder falsch, was ich euch aber nicht so übel nehme.
Z.B. ist der echte Name von Dahvie nicht Christopher Mongillo, dieser ist ein Ex-Member von BOTDF und wurde zuerst von Garrett und später endgültig durch Jayy ersetzt.
Zudem sind inzwischen weitere Alben erschienen.
Aber wie gesagt, ich liebe euren Artikel. <3
Der Hellboy.
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13. emos were killing my panda | 28. April 2011 um 01:41
aaaaah!!!ICH LIEBE SIE!!erst dachte ich:iiih er rappt aber dann hab ich mich in scream for my icecream verknallt.ausserdem sind sie doch wohl 100% EMO!!!JUST LIKE MEHEEEE!!!<3
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14. Hellboy | 18. Mai 2011 um 19:09
Antwort auf emos were killing my pandas Kommentar
aaaaah!!!ICH LIEBE SIE!!erst dachte ich:iiih er rappt aber dann hab ich mich in scream for my icecream verknallt.ausserdem sind sie doch wohl 100% EMO!!!JUST LIKE MEHEEEE!!!<3
Genauso ging es mir auch. ^^
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15. Mimi | 12. Juli 2011 um 13:28
YYYYEEEEAAAAHHH!!!!!!! – Endlich mal ne seite wo mehr über BOTDF steht.
Ich liebe diese Gruppe vorallem Dahvie Vanity <3
Ich war auf ner jimdo page dann hab ich auf lieblingsbands geklickt und da stand Blood On The Dance Floor.
<3 !!! BOTDF – Fan – 4 – Ever !!! <3
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1. Pëe | 24. Januar 2010 um 20:55
I liked your website, but actually I could not understand (I cannot speak German) D:
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